14 października 2012

Muzeum Miasta Malborka - ważny głos z Niemiec

No właśnie, dlaczego o tym piszę? Po artykule w Dzienniku Malborskim i położeniu w artykule akcentu na grobie masowym i tabliczce na MWC jako głównych argumentach sprzeciwu strony niemieckiej, pozostał dziwny i nie całkiem sprawiedliwy w mojej opinii osąd dotyczący całej sprawy. Warto pewnym sprawom się przyjrzeć, a przynajmniej chociaż naświetlić zarys problemów.
Oczywiście to tylko głos w dyskusji związany z próbą pozyskania zbiorów z Niemiec, w przypadku tworzenia własnego podmiotu opartego na zbiorach Mieszkańców, Pasjonatów, sprawy jakby nie ma.

Najważniejszy problem związany ze zbiorami w archiwum zacytowałem poniżej i powinien być punktem wyjścia do dalszych rozważań nad ewentualnym przeniesieniem zbiorów.

Na spotkaniu ziomkostwa podniesiono następujące problemy

/ tekst usunięty /

Jak widać powyżej wielką niewiadomą po stronie niemieckiej są rozwiązania prawne związane z przekazywaniem zbiorów muzealnych, procedury prawne międzypaństwowe, zapewnienie bezpieczeństwa i nadzoru strony polskiej nad archiwum, a także powszechny dostęp do zbiorów. Zapewne istotny jest fakt zwrotu zbiorów gdyby okazało się, że strona polska dokonała zaniedbań lub nie wywiązuje się z umowy (naturalny brak zaufania strony niemieckiej do działań władz Malborka). Ostateczna decyzja zostanie podjęta 1 października 2014 roku. I na koniec możliwe miejsca przeniesienia muzeum i kto się zajmie ustaleniami.

/ tekst usunięty /

...oraz Notatka ze spotkania w ramach Kawiarenki Obywatelskiej - strona mc2


11 komentarzy:

  1. Nie rozumiem.

    Dla kogo ten tekst?

    Ja na przykład nie znam niemieckiego, dlaczego Pan nie przetłumaczył?

    To trochę nie ładnie....


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  2. Przecież ma Pan streszczone problemy.

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  3. Frekwencja na spotkaniu - 12 osób - wymowna, choć i to wydaje się dużo zważywszy, że póki co nie ma ani czego wystawiać, ani gdzie, ani za co.

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    1. ale jest o czym mówić i w tym specjalizują się "działacze"

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  4. Jest o czym mówić, zwłaszcza na blogach. Tak potrafi wiele osób.

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    1. W takim razie witam w klubie :-)

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    2. Das Marienburger Archiv -
      heimatlos und entwurzelt?
      Seite 2

      .... über die Stadt Marienburg, damals.

      Es wäre möglich, wenn ihr nur wolltet, wenn ihr euch traut. Wenn ihr noch einmal den Mut zum Aufbruch nach dem Europa der Vaterländer hättet und den Verträgen Leben einhauchen würdet. Laßt eure Herzen brennen, für das Leben heute, in Malbork mit euren Erinnerungen. Dazu paßt kein halbherziger Beschluss, wie in Königswinter. Da muß jeder für sich Farbe bekennen und zeigen, was er aus Kriegs- und Nachkriegserlebnissen gelernt und verstanden hat. Frieden ist eben anders!
      Man hat das Gefühl, es findet ein Stellvertreter-Krieg statt. Überall in der Fremde mit dem Archiv hin, aber bloß nicht nach Malbork. Wo sind die EU-Gedanken in den Funktionärsköpfen wiederzufinden? Bei denen, die uns zeigen müßten, wie Frieden möglich ist und geht. Wenn es sein muß, auch im Sinne der Bergpredigt.
      Wir Deutschen singen:
      "Einigkeit und Recht und Freiheit, sind des Glückes Unterpfand, blüh' im Glanze diese Glückes........" - Ein erstrebenswerter Wunschtraum für alle Bürger der EU. Aber wir, mit diesem Anspruch, müssen wissen, daß unser Anspruch auch immer der Anspruch der anderen ist. Ohne ehrliches Vertrauen und Teilen wird es nicht gehen. Es ist an der Zeit, mit unseren östlichen Nachbarn endlich diese Freiheit zu leben. Nicht nur heimlich in Hinterzimmern von Hotels und Gasthäusern. Dabei immer schön auf die Nachbarn schielend, was die sagen könnten, wenn man sich einander annähert. Tut man das? Darf man das? Schau mal den. - Es gehört scheinbar auch heute noch viel Mut dazu, sich mit Polen anzufreunden und offen dazu zu stehen. - Warum eigentlich? Was können sie dazu, daß sie heute wohnen, wo sie wohnen?
      Es erinnert mich verdammt an Berichte aus den zwanziger und dreißiger Jahren. Von denen ihr Alten uns doch berichtet habt. Ist denn die „Versöhnung über den Gräbern“ nur ein Lippenbekenntnis? - Macht endlich Schluß damit.
      Gebt den Malborkern, was in ihre Stadt gehört und helft ihnen bei der Fin­dung und Schaffung einer ehrwürdigen Bleibe. Zum Wohl für das Marienburg-Archiv.
      Also:
      BACK TO THE ROOTS. - Es gibt keinen besseren Ort, als Zuhause.
      18.10.2012
      Sidhir

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  5. W związku z faktem iż otrzymałem wiadomość email o zastrzeżeniu praw autorskich do prezentowanych oryginalnych fragmentów ze strony ziomkostwa tekst niemiecki został usunięty.

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  6. Ten komentarz został usunięty przez autora.

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  7. Das Marienburger Archiv -
    heimatlos und entwurzelt?
    Seite 1 von 2

    Wenn ich den Archiv-Beschluss beim Marienburger-Treffen vom September 2012 lese, frage ich mich, was die Marienburger/-innen in all den Jahren nach Kriegsende dazu gelernt haben. "Nüscht", höre ich eine ge­bürtige Marienburgerin sagen "und stimmen tut es auch. Das war doch halb­herzig! Lernen die denn nie dazu?"
    Wenn auch schon keiner von uns nach Marienburg, dem heutigen Malbork zurückgeht, sollte man wenigstens die Kirche ins Dorf zurückbringen. Da ge­hört sie doch hin, oder habe ich da etwas falsch verstanden?
    Die Kirche, ich meine natürlich das Marienburg-Archiv, gehört in die Stadt, der es seine Existenz verdankt. Zurück in eine freie europäische Stadt, deren Burgmauern schon als UNESCO-Weltkulturerbe genannt werden. Dort, im heu­tigen Malbork, sind die Ansichtskarten entstanden. Wurde die Stadtgeschich­te geschrieben, um die es im Marienburg-Archiv geht. All die Erinnerungen brauchen ihre Heimat zurück und keine Fluchtbutzen in all den angedachten und genannten Orten.
    Wenn die Asservaten reden könnten, sie hätten Eure Gedanken, sie würden von eurem Leben erzählen. Von eurer Not, eurem Glück und eurem Leid. Ir­gend wie seid ihr hier doch angekommen und tragt den Gedanken an eure Heimat immer noch im Herzen. Wollt ihn weitergeben an die Jüngeren, von denen ihr erwartet, daß sie die Stadt ihrer Väter besuchen. Jetzt im freien Po­len. Aber was, was sollen sie hier suchen und finden? - In Malbork?
    Bei der Besuchsvorbereitung geht es doch schon los. Wie ist es denn jetzt noch, mit dem Marienburg-Archiv. Restriktiv wird im Internet auf der Heimatseite darüber gewacht, daß ja keiner ------ ja was denn? Was sollte denn passie­ren, wenn alles wahr und rechtens ist? Da findet man ja im Internet mehr, als ihr da hergebt. Wer es nicht glaubt, sollte mal bei "Stary-Malbork-Blog" oder "Marienburg-Forum" reinschauen. Diese engagierten Polen versuchen, die Geschichte der Stadt, auch vor 1945, zu erfassen. In ihren Händen würden die Archiv-Unterlagen lebendige Geschichte werden. Sie würden sich freuen, wenn ihr, als noch lebende Zeitzeugen, ihnen euer Wissen gebt. - Sie wollen verstehen, was mit den Menschen, vor ihrer eigenen Ankunft, in dieser Stadt geschehen ist. Kommt aus der Verliererecke heraus und baut mit an dem Haus Europa in Malbork. Jetzt, wo ihr noch konstruktiv mitgestalten und eure Ideen ein­bringen könnt. Berichtet was euch an dem Archiv wichtig ist und war.
    Wie gut wäre es, wenn eure Enkel alle Informationen im Rathaus Malbork vorfänden. Hier könnten sie gezielt real suchen und finden, was ihr ihnen in Jahrzehnten vermitteln wolltet. Was sie aber kaum verstehen können, es fehlt ihnen die Geschichte zum Anfassen. - Etwa so: Draußen am Töpfertor die Idee, wer lebte denn hier? Und im Archiv die Möglichkeit, sich zu informieren, über die Stadt Marienburg, damals. ( Weiter auf Seite 2)
    18.10.2012
    sidhir

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