29 grudnia 2011

Kup Pan Młyn w Malborku! :-)

Młyn Górny



Młyn Górny (Piekarski) zbudowany został ok 1400 roku, na planie prostokąta o wymiarach 12,75 na 25,50m., przy grubości murów 1,35m. Jego dach odbudowany po pożarach w 1410 i 1718 roku. W latach 70'tych XX wieku odnowiono wnętrze młyna, naprawiono mury, zmieniono pokrycie dachu oraz wykonano stolarkę okienną i drzwiową. Obecnie własność prywatna, którą można sobie zakupić...

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Średniowieczne cudo dla każego ;-)

1 komentarz:

  1. stephan-dobel@t-online.de10 marca 2012 10:14

    Hallo Team,
    an dieser Seite gefällt mir, daß zu der eigentlichen Fotographie (Bild 1) auch Bild 3 hinzugefügt wurde.
    Ich war noch nie in Malbork, werde aber im Mai 2012 zu Besuch kommen. Für mich ist es hilfreich, daß ich auf dem Stadtplan-Ausschnitt, die Lage der Mühle erkennen kann. Es wäre eine große Hilfe, wenn den anderen "Objekt-Blogs" eine solche Orientierung zugefügt wäre. Wir haben uns einen 4,00 qm großen Marienburg -Plan 1942 aus 64 DIN A 4-Blättern an die Wand geklebt, um so besser gefundene Orte zuordnen zu können.
    Im Übrigen finde ich es gut, wie Sie sich bemühen, Licht ins Dunkel zu bringen. Ohne Verständnis füreinander, kann eine Versöhnung nicht gelingen. Aber Verständnis kann nur durch Wissen entstehen, was in der Vergangenheit geschehen ist. Wir dürfen nicht glauben, was Funktionäre uns glauben lassen wollen. Die Zeit ist reif für eine schonungslose Offenheit. Endlich habe ich bei Ihnen etwas über Flatau lesen können. Manchmal dachte ich schon, über die Geschichte "Stadt Malbork" würde ein Deckel gehalten, von beiden Seiten. Aber warum? Sollte ich mit Ihnen den Deckel heben können? Wo finde ich eine Austellung der Straßennahmen bis 1945? - Wo einen Bericht über den Verbleib der jüdischen Bevölkerung und der anderen Religions-Mitglieder, damals? Was taten NSDAP, SS und Wehrmacht in Malbork? Die Schutzpolizei? Die Eisenbahn? Wo war die Geschützgießerei? Usw.
    Ich wurde 1936 in Potsdam geboren und habe den Krieg und die versuchten Versöhnungen hautnah miterlebt. Ich war froh, daß ein Kanzler Willy Brandt Polen besuchte und die Versöhnung anbot. - Ich selbst habe in den 80-jer Jahren mit einer Jugendgruppe an der Gedenkstätte in Auschwitz gearbeitet. Habe die Freundlichkeit und Offenheit der Polen erleben dürfen, aber damals auch ihr verstecktes "V", aus Zeige- und Mittelfinger gebildet. Ich finde es gut, wie Sie sich in Freiheit entwickeln durften. Sie dürfen mit Recht stolz darauf sein, ich bin es mit Ihnen.
    Hier noch eine persönliche Bitte:
    Meine Frau, die ich erst im Herbst 2011 kennen lernen durfte, wurde 1942 in Marienburg/Westpreußen geboren. Seit September suche ich nun nach ihrem Geburtshaus in der Langgasse 56, so steht es in der Geburtsurkunde, vergeblich. Ich habe das Hotel " Weißes Lamm" #55 und das Capitol gefunden, auch die Abriß-Fotos. Aber nicht das Haus #56 dazwischen. - Privaten Fotos zu Folge, scheint es sich um ein Backsteinhaus mit Rundbogen-Fenstern im Erdgeschoß zu handeln. An dem Haus ist eine Außentreppe in Form einer Rampe, gesichert durch ein Holzgitter, später durch eine Mauerung, aber alles vor 1945. Neben der Eingangstür ist ein weißes Schild, auf dem schwer erkennbar, der Name Dombrowski zu entziffern ist. Könnt Ihr mir mehr zu diesem Haus berichten?
    Bin gespannt und freue mich auf Antwort
    und grüße freun dlich
    Siegfried-Dieter STEPHAN

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